Betongold 2026, lohnt es sich noch für Hochverdiener?

Sie verdienen über 100k € pro Jahr. Der Spitzensteuersatz frisst 42% Ihres nächsten Euros, plus Soli. Hier zeigen wir, warum Betongold für Sie meist die rentabelste Anlage bleibt, mit konkretem Vergleich gegen Aktien, ETF und Gold.

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Was ist Betongold?

Betongold ist ein Sammelbegriff für Immobilien als Kapitalanlage, geprägt in den 1990er Jahren als Reaktion auf instabile Aktienmärkte. Der Vergleich zu Gold ist nicht zufällig: Beide gelten als physische Sachwerte, krisenfest, inflationsresistent. Im Unterschied zu Gold liefert Betongold aber laufende Mieteinnahmen, ist fremdfinanzierbar und steuerlich begünstigt.

Für Hochverdiener mit Spitzensteuersatz ist Betongold der einzige Asset-Typ, bei dem der Staat über AfA-Abschreibung mitzahlt. Bei einer 400.000 € Wohnung sind das schnell 8.000 € steuerlich absetzbare Abschreibung pro Jahr, das spart 3.360 € Steuern direkt im Spitzensteuersatz.

Der ehrliche Vergleich für Hochverdiener

Annahmen: 100.000 € Eigenkapital, 10 Jahre Anlagehorizont, persönlicher Spitzensteuersatz 42%, Wohnsitz NRW. Was bringt jede Anlageklasse netto über 10 Jahre?

Tagesgeld

+ 21.000 €
2,0% Zinsen, abgeltungssteuerpflichtig

Gold

+ 65.000 €
5,2% p.a. (10-J-Schnitt), nach 1 Jahr steuerfrei

MSCI World ETF

+ 110.000 €
7,5% p.a. nach Abgeltungssteuer
★ Sieger

Betongold

+ 198.000 €
400k Objekt, 100k EK, 4% Mietrendite + 2,5% Wertsteigerung + AfA-Vorteil
Warum gewinnt Betongold?

Die echten Renditen, ohne Marketing-Märchen

AnlageklasseBrutto-Rendite p.a.Netto-Rendite (42% Spitzensatz)10-J Endwert (100k Start)
Tagesgeld 2%2,0%1,3%113.800 €
Bundesanleihen2,5%1,8%119.500 €
Gold5,2% (10-J-Ø)5,2% (steuerfrei nach 1J)165.700 €
MSCI World ETF7,5% (30-J-Ø)5,5% (Abgeltungssteuer)170.800 €
Betongold (eigenfinanziert)4,5%4,8% (mit AfA-Vorteil)159.700 €
Betongold (fremdfinanziert, 25% EK)4,5% × Hebel9-12% effektiv298.000 €

Annahmen: Anlagehorizont 10 Jahre, durchschnittliche Spitzensteuersätze, ohne Inflation. Bei fremdfinanziertem Betongold: 100k EK steuern 400k Objekt, Endwert nach Tilgung & Verkauf.

Wann lohnt sich Betongold NICHT?

Wir sind ehrlich, Betongold ist nicht für jeden:

Genau dafür gibt es uns. Wir kümmern uns um Auswahl, Finanzierung, Verwaltung und Verkauf, Sie genießen die Rendite. Hands-Off-Betongold für Hochverdiener, die ihre Zeit besser einsetzen.

Ihre 3 nächsten Schritte

  1. Steuer-DNA-Rechner ausfüllen. Tragen Sie Ihr Einkommen, Bundesland und gewünschte Investment-Höhe ein, in 2 Minuten sehen Sie Ihre konkrete Steuerersparnis bei Betongold.
  2. Persönliches Strategie-Gespräch buchen. Wir analysieren Ihre individuelle Situation, prüfen passende Objekte aus unserem Portfolio und zeigen Ihnen, wie viel Eigenkapital tatsächlich nötig ist.
  3. Hands-Off-Setup wählen. Auswahl, Finanzierung, Vermietung, Verwaltung, alles aus einer Hand. Sie unterschreiben einmal, der Rest läuft.

Häufige Fragen zu Betongold

Was ist Betongold?

Sammelbegriff für Immobilien als Kapitalanlage. Vergleichbar mit Gold als Sachwert, aber mit laufenden Mieteinnahmen und steuerlicher Abschreibung über AfA. Anders als Gold liefert Betongold Cashflow.

Lohnt sich Betongold 2026 noch?

Ja, besonders für Hochverdiener mit 100k+ Einkommen. AfA-Abschreibung und Werbungskosten reduzieren die Steuerlast direkt im 42%-Spitzensteuersatz. Bei 4-5% Mietrendite + 2-3% Wertsteigerung + Steuerersparnis: oft 7-9% Nettorendite, mehr als ETF in vielen Marktphasen.

Welche Rendite bringt Betongold?

Bruttomietrendite: gute Lagen 3,5-4,5%, B-Lagen 4-5%, C-Lagen 5-7%. Plus Wertsteigerung: durchschnittlich 2-3% pro Jahr (Bundesschnitt 2010-2025: 4,5%). Plus Steuervorteil über AfA: 25-35% der Bruttomiete im Spitzensteuersatz. Gesamtrendite vor Tilgung: 7-12% p.a. realistisch.

Betongold oder Aktien, was ist besser?

Aktien/ETF: liquider, niedrigere Einstiegshürde, höhere Volatilität, MSCI World 7-8% p.a. seit 1990. Betongold: illiquider, hohe Einstiegshürde, niedrigere Volatilität, fremdfinanzierbar mit Hebel, steuerlich für Hochverdiener attraktiver. Hochverdiener + langer Horizont: Betongold meist bessere Nettorendite. Wer flexibel bleiben will: ETF.

Welche Risiken hat Betongold?

Klumpenrisiko (eine Immobilie = ein Standort), Mietausfall, ungeplante Sanierungskosten, Zinsrisiko bei Anschlussfinanzierung, Rechtsrisiken bei Mietern. Diversifikation über mehrere Objekte und 5-10% Rücklagen mildern die meisten Risiken.

Wie viel Eigenkapital braucht man für Betongold?

Klassisch 20-30% Eigenkapital plus Kaufnebenkosten (8-15%). Bei 400.000 € Wohnung: 80.000-160.000 € Eigenkapital. Hochverdiener mit gutem Einkommen können oft auch 100% finanzieren, der Cashflow nach Steuern bleibt durch AfA und Spitzensteuersatz oft positiv.

Was bringt Betongold konkret in IHRER Situation?

Ihr Einkommen, Ihr Bundesland, Ihr Spitzensteuersatz, in 2 Minuten sehen Sie, ob sich Betongold für Sie persönlich lohnt, und wie viel Sie pro Jahr sparen würden.

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